Die Spielstätte des TV "Vater Jahn" Burgstädt

Seit Ende der 1920er Jahre wird auf dem Areal hinter den Bahnschienen Fußball gespielt. Erst mit Schlacke- und Rasenplatz, nach dem Wiederaufbau 1945 auf nur einem Spielfeld, diente das mittlerweile prestigeträchtige Burgstädter "Jahn"- und später "Friedrich-Marschner-Stadion" als Bühne für die Estländische Nationalmannschaft, ostdeutsche Spitzenclubs oder österreichische bzw. tschechische Mannschaften.
2009 entstand unter dem Funkturm, der sich innerhalb kurzer Zeit zum Wahrzeichen des Stadions entwickelt hatte, ein neuer Kleinfeld-Hartplatz mit Flutlichtanlage.

Rasenplatz:

Stadion IIStadion IIIStadion I

Stadiongaststätte und Kabinentrakt:

Trakt IITrakt IIITrakt I

Kleinfeldhartplatz:

KFHS IKFHS IIIKFHS II

Blick in die Historie:

Historie IIHistorie IHistorie III

Die Deutsche Traditionsnationalmannschaft zu Gast beim Benefizspiel 1998